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Last updateFri, 16 May 2014 2pm

Kopfhautpflege-Gesundes Haar

Eine wohlbehaltene Kopfhaut ist eine maßgebliche Prämisse für schönes und kerniges Haar.  Aber 60 V. H. der Bürger haben Ärger damit. Wie ändert man die Beschaffenheit des Haarbodens?

Mustern Sie bitte mal Ihr Badezimmer.

Da stehen aller Voraussicht nach Contra-Aging- und Augenpaste, Feuchteagens, Radiance-Booster und Nachtsalbe, Gesichtstoner, Peeling, getönte Tageskreme, Reinigungsgel, -wasser, dazu Bodylotion, Anti-Cellulite-Gel und eine Anhäufung mehr. Nichts Wunderliches. Aber wie viele Pflegefabrikate haben Sie gesondert für den Skalp?

Jeder wünscht sich volles, großartiges und gesundes Haar und alleinig manche haben es. Die grundsätzliche Verknüpfung ist die mit dem Skalp. Alleinig aus einer gesunden Haut kann auch wohlbehaltenes Haar hervortreten. Streng genommen logisch, obgleich bemühen wir uns zu wenig um den Skalp. Unterdies ist sie viel permeabeler als die Gesichtshaut.

Sie hat eine Vielheit mehr an Poren, die mithilfe der größeren und zahlreicheren Haarfollikel beträchtlich rezeptiver sind. Und sie reagiert im gleichen Sinne oder selbst noch neuralgischer auf Stressfaktoren. Über 60 Prozent der Bevölkerung haben Ärger der Kopfhaut. Die Geneigtheit ist unterdies steigend. So wie Allergieerkrankungen zunehmen, nehmen ebenfalls die Disruptionen der Kopfhaut zu.

Die Auslöser dafür sind mannigfaltig: Pharmazeutika, einseitige Diäten, Industrie-Food im Exzess, emotionaler Stress, Gemütszustände hormonale Dynamiken oder Störungen der Thyroideafunktion.

Dazu noch fortwährendes Styling, ständiger Zug auf die Haarwurzeln durch strenges Zurückbinden, heißes Haartrocknen oder Glätten, sind Gefahrenmeldungtatbestände für den Skalp. Beileibe nicht immer zeigt sich unterdies Jucken, Beißen oder Schuppen.

Bis zu 40 V. H. aller Frauen ab 30 haben inzwischen mit zerbrechlicher werdendem oder sogar ausfallendem Haar zu kämpfen.

Reine Haarinstandhaltung war ist altmodisch, heute ist die "Scalpcare", die Kopfhautpflege en vogue. Und die legt los mit "back to the roots", retour zu den (Haar)Wurzeln. Wohltuenderweise bei der kosmetischen Wissenschaft der Hautkrankheiten, nämlich der Trichologie, von "trix" (trichos, für Haar). Dieses Spezialgebiet beschäftigt sich mit die Haarboden, den Haarursprüngen und dem Haar.

 

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