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Last updateFri, 16 May 2014 2pm

Schimmer- Nuancen für ein jugendliches Aussehen

Bar jeder Ungläubigkeit – Farbton ist und bleibt eine separate Sache. Was nützt die angesagteste Modefarbe, sowie sie in keinerlei Hinsicht dem eigenen Subjekt entspricht oder sich mit dem Hautkolorit ziemlich schlecht verträgt. Desto passender, wenn sich die Haarfarben annehmbar, nüchtern und graziös darstellen. Die Trends 2011 neigten ganz fassbar zu facettenreichen Blondtönen.

Weiters volle Brauntöne, wie Kastanie oder Schokolade, haben ihren autorisierten Auftritt – vorausgesetzt sie sind mit warmen Edelmetallanteilen durchsetzt. Einfach aufgehellte Spitzen spendieren dem Haar einen ausgefallenen Look.

Bei der Nachteil-Liste sind sich aber alle Haarkapazitäten einig: blaue Rottönungen, Popart-Farben, intensive Strähnen, aber ebenfalls komplette Färbungen sind nicht mehr begehrt. Auf starke Kontraste wie Blond-Schwarz sollte ohne wenn und aber verzichtet werden. Harte Farbüberleitungen passen zu keiner Frau.

Farblehre

Ab ungefähr 50 geht es drum, eine Schattierung zu finden, die die Gesichtszüge verfeinert und jünger aussehen lässt. Allerlei Frauen machen nun den Patzer und greifen zu sehr hellen Kolorierungen, in dem Dafürhalten: „Hell macht jung“.

Da dennoch im Alter nicht ausschließlich das Haar an Kolorit verliert, sondern gleichfalls die Gesichtshaut heller, außerdem zarter wird, lässt maßlos blondes Haar die Hautfarbe blass, kränklich und müde wirken. Daher alles andere als ein jugendliches Äußeres. Aber weiters auf zu dunkle Farben sollte man verzichten. Dunkle Farbtöne wirken häufig zu hart.

Darüber hinaus werden Fältchen und Hautasymmetrieen dabei stärker akzentuiert. Experten raten daher zu weichen, goldenen Reflexen, die in jede Haarfarbe integriert werden können, und mit Schimmer-Nuancen lassen sich originelle Auswirkungen erzielen.

Wohl hat jede Frau schon mal zu Hause mit Colorationen aus Tuben herumversuch. Haare abzutönen ist allerdings eine Kunst für sich.

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