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Last updateFri, 16 May 2014 2pm

Diät- es gibt so viele Abnehm- möglichkeiten!

Vernunft annehmen beim Diäten!

Wer an Gewicht verlieren will, sollte gewiss nicht einzig seinen Wanst trainieren, stattdessen vor allem seinen Kopf. Denn hier der Schlüssel zum richtigen Essverhalten liegt. Die Devise? Speisen mit Pläsier!

Mal echt: Seit wievielen Jahrzehnten gibt es Diät. Mehrjährig machen wir sie, unter Umständen nicht ständig, aber immer wieder. Als Adoleszent, als Studentin, als berufstätige Frau. Es gibt derer so allerlei: die Kohlsuppen-Diät, die Du-kan-Diät, die Modifast-Diät, die Atkins-Diät, die Brigitte-Diät, die Hollywood-Star-Schonkost, die Glyx-Diät.

Man muss unterdies ja keineswegs gleich gar so viel reduzieren, unter Umständen drei, vielleicht fünf Kilo, aber: Wer hat bei diesen Routinen konkret, durabel, abgenommen. Ob der Korpus so rigorose, stressige Dinge in Wirklichkeit mag?

Das Einzige, was abnimmt, ist doch die Laune. Zufolge der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sind 2,7 Millionen Personen bei uns ess-gestört, davon 90 V. H. Frauen. 50 Von Hundert der bis 18-jährigen jungen Frauen haben eine oder verschiedene Diäten gemacht, 75 V. H. der Frauen haben Diäterfahrung, 15 Von Hundert peinigen sich unentwegt.

Es gibt schier Hunderte Diäten, aber haben zwei von drei Menschen, denen der Doktor eine Diät verschrieben hat, nach sieben Monaten erneut ihr altes Gewicht oder selbst mehr.

Schlank wird man von Diäten keinesfalls. Einzig unglücklich. Durch die meisten Diäten verlernen die Menschen, sich richtig zu verköstigen. Das Dinieren wird zum Widersacher, anstatt zum Kumpel. Jedes strikte Verbot (Nix Kohlenhydrate! Nix Fett! Keinerlei Zucker! Nichts Alkohol! Keinerlei Kaffee!) steigert das Begehren aufs Verbotene und führt zu Jo-Jo-Effekt."

Sobald ich an Gewicht verlieren „muss", denke ich ausschließlich noch an Einverleiben. Alltagsbrauchbar sind Diäten vielmals auch keinesfalls, vor allem sofern man tierisch arbeitet, ausgeht oder reist. Also Introspektive dringend: umdenken und sich fragen, was einen beleibt gemacht hat und macht, unbedeutend wie allerlei Un-wohlbefinden-Kilos es sind.

Aspekte für Gewichts-Erhöhung sind: Bestimmte Erbfaktoren (Unglück...), Fortbewegungsmangel (Faulheit?), falsche Routinen: Dinieren aus Stress, Stimmungslage, Langeweile (Kekse im Arbeitszimmer, Kartoffelchips vorm Bildschirm!). Oft ist Essen Surrogatbefriedigung oder emotionaler Zuspruch.

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