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Last updateFri, 16 May 2014 2pm

Verwendung von Führungsaufgaben

So, wie ein Meister über Werkzeuge verfügt, um definite Wirkungen (das Schöpfen eines Werkes, oder eine Verbesserung) zu verrichten, so verfügt auch ein Führungskraft über Werkzeuge (Tools), unter deren Verwendung er seinen

Führungsaufgaben gerecht wird.

Motivatoren sind Tools, mit denen ein Beweggrund-Wirkungsmechanismus bewirkt wird. Das Wirkprinzip derbei ist: Tat-Reaktion (actio-reactio). Wir schaffen also einen Auslöser zur Leistung, dessen ermutigende Wirkung ob einer bestimmten Motivgegebenheit wirkt. Der benutzte Leistungsanreiz muss dabei den einzelnen und persönlichen Einschätzungen des Mitarbeiters entsprechen.

Wir haben im grundlegenden Teilstück gehört, konkretisiert die Motivation, wieso Menschen zur Hand sind Leistungsanstrengungen zu erledigen. Motivatoren bergen die Begründung hierfür, wie sonderlich wir uns Mühe bereiten, wieviel Energie wir aufbieten und wieviel Aufwand wir ausüben wollen. Mit Motivatoren können wir demnach die Menge an einzusetzender subjektiver Energie suggerieren, wenn nicht steuern.

Damit messen wir den individuellen Motivatoren jeweils eine Auslegung bei. Aus subjektiver Ansicht des Mitarbeiters gilt derbei, dass: je bedeutender der Motivator ist, desto höher die komparabele Leistungsanstrengung. Die Bedeutung von Motivatoren ist folglich eine subjektive Angelegenheit. Dem einen Mitwirkenden wird ein Managertitel unbedeutend von Signifikanz sein, dem anderen kann sie sehr bedeutend sein.

Hingegen gibt es Motivatoren, die einen allumfassenden Charakter haben, deren Rang von den meisten oder schlechthin als hoch wertgeschätzt wird, etwa Geld . Niemand hat wohl ein direktes Bedürfnis nach Geldbesitz. Am Geld interessiert uns hingegen, was wir uns dafür kaufen können. Geld ist demzufolge vergleichsweise ein Derivat.

Schlechthin gilt: je höher die Faszination des Motivators, des Anreizes zur Leistung, umso höher die Macht der Leistungsmotivation.

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