Sat07212018

Last updateFri, 16 May 2014 2pm

Kommunikation

Persönlichkeitsorganisation und deren Fortentwicklung- Haltung eines Menschen

Wir erstreben, uns der Frage zu nähern: In welchem Ausmaß ist die Persönlichkeitsorganisation und deren Fortentwicklung von den Haltungen eines Menschen dependent? Um uns an dieser Stelle anzunähern, müssen wir in alternative Fakultäten ausweichen, hier: in die Psychologie und die sich daraus erstellte Transaktionsanalyse.

Read more: Persönlichkeitsorganisation und deren Fortentwicklung- Haltung eines Menschen

Einverständige und Autoritäre Leadershipstile- Vorteile/ Defizite

Autoritäre und einverständige Leadershipstile bergen jeweilig Vorteile und Defizite in sich. Welcher ist zwischen den Wahlmöglichkeiten (Führungstile) der perfekte Führungsstil?

Aus der Forschung, der Verwendung und den Erfahrungen haben sich diverse konstitutive Typen ergeben, die man wie im anschließenden, beschreiben kann:

Leadershipstil geprägt von Bürokratie - puristisch genaue Arretierung an Bestimmungen und Richtlinien, die die tägliche Tätigkeit einer Führungskraft reglementieren

Read more: Einverständige und Autoritäre Leadershipstile- Vorteile/ Defizite

Entscheidungsperformanzen und Eigenanregung

Die Performanz eines Entscheiders steht in der Regel unter der besonderen kritischen Beobachtung aller (Mitwirkenden, Kollegen und Vorgesetzte). Je nachdem wie augenfällig hoch Eigenanregung des Leiters ist, wird sie ebenso ihren eigenen Einsatz mustern.

Ohne auf die Inhalte des Teilbereichs "Aufgabendelegation" zu sehr vorgreifen zu wollen, wird an dieser Stelle eine kurze Übersicht über eine Eigentümlichkeit aufmerksam gemacht hinsichtlich eines alltäglich vorkommenden Führungsverhaltens.

Read more: Entscheidungsperformanzen und Eigenanregung

Kontingenztheorien- Situatives Führen eine der vertrautesten Führungstheorien

Zusammen mit den so geheißenen Kontingenztheorien (von: contingency) ist Situatives Führen eine der vertrautesten Führungstheorien. Situatives Führen umschließt, dass der Leitungserfolg gleichfalls abhängig ist von den Gegebenheiten und dem Umfeld in dem sich der Manager und dessen Beschäftigte sich befinden.

Read more: Kontingenztheorien- Situatives Führen eine der vertrautesten Führungstheorien

Publizierteste Leitungstheorie- das Situative Führen

Unter den so genannten Kontingenztheorien (von: contingency) ist Situatives Führen eine der publiziertesten Leitungstheorien. Situatives Führen involviert, dass der Führungserfolg ebenfalls abhängig ist von den Rahmenbedingungen und dem Umkreis in dem sich der Leiter und dessen Arbeitnehmer sich befinden.

Read more: Publizierteste Leitungstheorie- das Situative Führen

Nützlichkeit von Rückkoppelung im Kommunikationsprozess

Die maßgeblichen Nützlichkeiten der Anwendung von Rückkoppelung im Kommunikationsprozess sind:

Sie klärt Trugschlüsse

Sie wirkt unerfreulichen Verhaltensweisen entgegen

Sie fördert bejahendes Gebaren

Read more: Nützlichkeit von Rückkoppelung im Kommunikationsprozess

Kommunikation- mehr als nur der Übergang von Informationen

Menschen sind laufend in einem gesprächigen Prozess. Annäherung ist durchgängig, ständig und normal. Es gibt keine nicht-Interaktion. Dies wird besonders ausgeprägt, sowie Kommunikation gestört ist. Kommunikation ist mehr als nur der Übergang von Informationen.

Read more: Kommunikation- mehr als nur der Übergang von Informationen

Das exzessive Sicherheitsbedürfnis des Managers

Beim Führungsstil nimmt das Unzweifelhaftigkeitsbedürfnis (Maslow) Einflussnahme auf das Managerverhalten. Zur Veranschaulichung der Folgen des Sicherheitsbedürfnisses auf das Managementverhalten wenden wir einen Radikalstatus an: das exzessive Sicherheitsbedürfnis des Managers.

Read more: Das exzessive Sicherheitsbedürfnis des Managers

Kommunikation und Interaktion

Menschen sind beständig in einem kommunikativen Verlauf. Kommunikation ist permanent, ständig und normal. Es gibt keine nicht-Interaktion. Dies wird besonders wahrnehmbar, wenn Interaktion gestört ist.

Read more: Kommunikation und Interaktion

Dialogführung- Win-Win

Win-Win (Gewinner-Gewinner) bedeutet, beiderlei Seiten, in diesem Kasus die Gegenüber, siegen. Eine Dialogsführung, die eine Win-Win-konstellation ermöglicht, ist in der Regel eine Causa, der sich ein Entscheider stellen sollte. Sie verlangt eine bestimmte Haltung und eine bestimmte Prozedur:

Klärung der Fragestellungen oder Probleme - einvernehmlich

Read more: Dialogführung- Win-Win

Win-Win-beiderlei Seiten profitieren!

Win-Win (Gewinner-Gewinner) besagt, beiderlei Seiten, in diesem Kasus die Diskutanten, profitieren. Eine Zwiegesprächsführung, die eine Win-Win-situation ermöglicht, ist insbesondere eine Aufgabe, der sich ein Manager stellen sollte. Sie verlangt eine bestimmte Neigung und eine bestimmte Gangart:

Abklärung der Fragestellungen oder Probleme - kollektiv

Befund von Alternativen Lösungen - kooperativ

Read more: Win-Win-beiderlei Seiten profitieren!

Die Haltung der Arbeitnehmer

Hierbei handelt es sich um eine Erklärung der Haltungen, die Arbeitnehmer mitbringen. Es sind dies gegenteilige Denkweisen (X. und Y.), wobei später eine Hinzunahme der Philosophie Z. (eine Zusammenfügung aus beiden vorgenannten) von McGregor vorgenommen wurde.

Read more: Die Haltung der Arbeitnehmer

Dem Gesprächspartner aktiv zuhören

Seinem Gesprächspartner rege zuzuhören bedeutet, sich auf Interaktion, die Informationen zusammenzufassen, sie aufzunehmen, die Bestrebung zu unternehmen sie zu erkennen (zu erfassen, was der Diskutant damit meint), dem Gesprächspartner im Gespräch den Eindruck zu präzisiern, dass er verstanden wird, dass er nicht vorbei redet, und dass man dem Gesprächspartner eine Rückmeldung (feedback) seiner Wortwechselinhalte gibt.

Read more: Dem Gesprächspartner aktiv zuhören

Geben sie dem Diskutanten im Gespräch feedback!

Seinem Diskutanten lebhaft zuzuhören bedeutet, sich auf Austausch, die Informationen zu konzentrieren, sie aufzunehmen, die Bestrebung zu unternehmen sie zu durchschauen (zu interpretieren, was der Gesprächsteilnehmer damit meint), dem Gesprächsteilnehmer im Zwiegespräch den Eindruck zu präzisiern, dass er begriffen wird, dass er nicht vorbei spricht, und dass man dem Gegenüber eine Rückkopplung (feedback) seiner Zwiegesprächsinhalte gibt.

Read more: Geben sie dem Diskutanten im Gespräch feedback!

Einzeltheorien der Geisteshaltung

In diesem Zusammenhang handelt es sich um eine Beschreibung der Manieren, die Mitwirkende mitbringen. Es sind dies gegensätzliche Geisteshaltungen (X. und Y.), wobei später eine Hinzufügung der Haltung Z. (eine Synthese aus beiden vorgenannten) von McGregor vorgenommen wurde.

Read more: Einzeltheorien der Geisteshaltung

Vor- und Nachteile der Leadershipstile

Autoritäre und partnerschaftliche Leadershipstile bergen jeweilig Vorteile und Nachteile in sich. Welcher ist zwischen den Alternativeen (Führungstile) der perfekte Leadershipstil?

Aus der Forschung, der Nutzung und den Erfahrungen haben sich verschiedene basale Typen ergeben, die man wie im folgenden, beschreiben kann:

Managementstil geprägt von Administration - puristisch genaue Verhaftung an Regulationen und Richtlinien, die die tägliche Arbeit einer Führungskraft festschreiben

Read more: Vor- und Nachteile der Leadershipstile

Einteilung der zwei Managerstile

Nach Robert R. Blake und Jane Mouton (managerial grid) kann man Managerstile nach zwei andersartigen Dimensionen voneinander differenzieren. Die eine Dimension: Aufgabenorientierung, und die zweite: Menschenausrichtung.

Read more: Einteilung der zwei Managerstile

Einsatz eines situationsabhängigen Managementstils

Bei dem Einsatz eines situationsabhängigen Managementstils besteht unter anderem die Voraussetzung, die Kommunikation und das Managerverhalten gegenüber den Beschäftigten zu koordinieren. Dabei sind die Mentalität en der Beteiligten (gleichfalls die eigenen) zu kennen und zu achten.

Read more: Einsatz eines situationsabhängigen Managementstils

Kommunikation- mitteilsamer Ablauf des Menschen

Menschen existieren immerwährend in einem mitteilsamen Ablauf. Kommunikation ist stets, ständig und alltäglich. Es gibt keine nicht-Kommunikation. Dies wird besonders klar, sobald Kommunikation gestört ist.

Read more: Kommunikation- mitteilsamer Ablauf des Menschen

Rückkopplung (Feedback) im Austauschprozess

Die wesentlichen Nutzen der Anwendung von Rückkoppelung im Austauschprozess sind:

Sie klärt Trugschlüsse

Sie wirkt unerwünschten Verhaltensweisen entgegen

Sie fördert positives Handeln

Read more: Rückkopplung (Feedback) im Austauschprozess

Einstellungen basieren auf Erfahrungen im Verlauf des Lebens

Einstellungen basieren auf den Erfahrungen, die man im Verlauf eines Lebens macht. Erlebnissen werden in definiten Dimensionen und in einer gegenständlichen Häufigkeit gespeichert, und aus ihnen realisieren wir Überzeugungen, die belastbar werden und Ansichten, die unter Umständen sogar zementiert sind.

Read more: Einstellungen basieren auf Erfahrungen im Verlauf des Lebens

Powered by

Powered by SkillZone