Tue02282017

Last updateFri, 16 May 2014 2pm

Kommunikation

Kommunikation- mehr als nur der Übergang von Informationen

Menschen sind laufend in einem gesprächigen Prozess. Annäherung ist durchgängig, ständig und normal. Es gibt keine nicht-Interaktion. Dies wird besonders ausgeprägt, sowie Kommunikation gestört ist. Kommunikation ist mehr als nur der Übergang von Informationen.

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Persönlichkeitsorganisation und deren Fortentwicklung- Haltung eines Menschen

Wir erstreben, uns der Frage zu nähern: In welchem Ausmaß ist die Persönlichkeitsorganisation und deren Fortentwicklung von den Haltungen eines Menschen dependent? Um uns an dieser Stelle anzunähern, müssen wir in alternative Fakultäten ausweichen, hier: in die Psychologie und die sich daraus erstellte Transaktionsanalyse.

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Geben sie dem Diskutanten im Gespräch feedback!

Seinem Diskutanten lebhaft zuzuhören bedeutet, sich auf Austausch, die Informationen zu konzentrieren, sie aufzunehmen, die Bestrebung zu unternehmen sie zu durchschauen (zu interpretieren, was der Gesprächsteilnehmer damit meint), dem Gesprächsteilnehmer im Zwiegespräch den Eindruck zu präzisiern, dass er begriffen wird, dass er nicht vorbei spricht, und dass man dem Gegenüber eine Rückkopplung (feedback) seiner Zwiegesprächsinhalte gibt.

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Nützlichkeit von Rückkoppelung im Kommunikationsprozess

Die maßgeblichen Nützlichkeiten der Anwendung von Rückkoppelung im Kommunikationsprozess sind:

Sie klärt Trugschlüsse

Sie wirkt unerfreulichen Verhaltensweisen entgegen

Sie fördert bejahendes Gebaren

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Einverständige und Autoritäre Leadershipstile- Vorteile/ Defizite

Autoritäre und einverständige Leadershipstile bergen jeweilig Vorteile und Defizite in sich. Welcher ist zwischen den Wahlmöglichkeiten (Führungstile) der perfekte Führungsstil?

Aus der Forschung, der Verwendung und den Erfahrungen haben sich diverse konstitutive Typen ergeben, die man wie im anschließenden, beschreiben kann:

Leadershipstil geprägt von Bürokratie - puristisch genaue Arretierung an Bestimmungen und Richtlinien, die die tägliche Tätigkeit einer Führungskraft reglementieren

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Das exzessive Sicherheitsbedürfnis des Managers

Beim Führungsstil nimmt das Unzweifelhaftigkeitsbedürfnis (Maslow) Einflussnahme auf das Managerverhalten. Zur Veranschaulichung der Folgen des Sicherheitsbedürfnisses auf das Managementverhalten wenden wir einen Radikalstatus an: das exzessive Sicherheitsbedürfnis des Managers.

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Leadershipverhalten bei Anwendung des Situativen Managerstils

Bei der Nutzung eines situativen Managementstils besteht unter anderem die Funktionalität, die Kommunikation und das Leadershipverhalten gegenüber den Mitarbeitern zu koordinieren. Dabei sind die Manier en der Beteiligten (nicht zuletzt die eigenen) zu kennen und zu berücksichtigen.

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Entscheidungsperformanzen und Eigenanregung

Die Performanz eines Entscheiders steht in der Regel unter der besonderen kritischen Beobachtung aller (Mitwirkenden, Kollegen und Vorgesetzte). Je nachdem wie augenfällig hoch Eigenanregung des Leiters ist, wird sie ebenso ihren eigenen Einsatz mustern.

Ohne auf die Inhalte des Teilbereichs "Aufgabendelegation" zu sehr vorgreifen zu wollen, wird an dieser Stelle eine kurze Übersicht über eine Eigentümlichkeit aufmerksam gemacht hinsichtlich eines alltäglich vorkommenden Führungsverhaltens.

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Publizierteste Leitungstheorie- das Situative Führen

Unter den so genannten Kontingenztheorien (von: contingency) ist Situatives Führen eine der publiziertesten Leitungstheorien. Situatives Führen involviert, dass der Führungserfolg ebenfalls abhängig ist von den Rahmenbedingungen und dem Umkreis in dem sich der Leiter und dessen Arbeitnehmer sich befinden.

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Mitentscheidend für unser Handlungsgebaren- unsere Denkweise

Manieren entwickeln sich bei jedem Menschen. Philosophieen sind durchgängig in ihrem Verbleiben und sind mitentscheidend für unser Handeln, insbesondere für unser Führungsgebaren. Doch wie entstehen Denkweisen?

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Einzeltheorien der Geisteshaltung

In diesem Zusammenhang handelt es sich um eine Beschreibung der Manieren, die Mitwirkende mitbringen. Es sind dies gegensätzliche Geisteshaltungen (X. und Y.), wobei später eine Hinzufügung der Haltung Z. (eine Synthese aus beiden vorgenannten) von McGregor vorgenommen wurde.

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Win-Win Austauschführung- bestimmte Herangehensweise

Win-Win (Gewinner-Gewinner) besagt, beiderlei Seiten, in diesem Sachverhalt die Gesprächspartner, profitieren. Eine Austauschsführung, die eine Win-Win-lage ermöglicht, ist vorwiegend eine Funktion, der sich ein Leiter stellen sollte. Sie beansprucht eine bestimmte Stellung und eine bestimmte Herangehensweise:

Aufklärung der Fragestellungen oder Probleme - partizipativ

Kenntniserlangung von Alternativen Lösungen - kollektiv

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Rückkopplung (Feedback) im Austauschprozess

Die wesentlichen Nutzen der Anwendung von Rückkoppelung im Austauschprozess sind:

Sie klärt Trugschlüsse

Sie wirkt unerwünschten Verhaltensweisen entgegen

Sie fördert positives Handeln

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Die Nützlichkeit von Feedback im Kommunikationsprozess

Die maßgeblichen Nützlichkeiten der Anwendung von Feedback im Kommunikationsprozess sind:

Sie klärt Fehlannahmen

Sie wirkt widrigen Handlungsweisen entgegen

Sie fördert bestätigendes Benehmen

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Einstellungen basieren auf Erfahrungen im Verlauf des Lebens

Einstellungen basieren auf den Erfahrungen, die man im Verlauf eines Lebens macht. Erlebnissen werden in definiten Dimensionen und in einer gegenständlichen Häufigkeit gespeichert, und aus ihnen realisieren wir Überzeugungen, die belastbar werden und Ansichten, die unter Umständen sogar zementiert sind.

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Einteilung der zwei Managerstile

Nach Robert R. Blake und Jane Mouton (managerial grid) kann man Managerstile nach zwei andersartigen Dimensionen voneinander differenzieren. Die eine Dimension: Aufgabenorientierung, und die zweite: Menschenausrichtung.

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Kontingenztheorien- Situatives Führen eine der vertrautesten Führungstheorien

Zusammen mit den so geheißenen Kontingenztheorien (von: contingency) ist Situatives Führen eine der vertrautesten Führungstheorien. Situatives Führen umschließt, dass der Leitungserfolg gleichfalls abhängig ist von den Gegebenheiten und dem Umfeld in dem sich der Manager und dessen Beschäftigte sich befinden.

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Geben sie ihrem Gesprächsteilnehmer Feedback

Seinem Diskutanten rege zuzuhören bedeutet, sich auf Interaktion, die Informationen verdichten, sie aufzunehmen, die Bestrebung zu unternehmen sie zu verstehen (zu verstehen, was der Gegenüber damit meint), dem Gesprächsteilnehmer im Gespräch den Eindruck zu vermitteln, dass er begriffen wird, dass er nicht vorbei kommuniziert, und dass man dem Diskutanten eine Rückkopplung (feedback) seiner Gesprächsinhalte gibt.

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Kommunikation und Interaktion

Menschen sind beständig in einem kommunikativen Verlauf. Kommunikation ist permanent, ständig und normal. Es gibt keine nicht-Interaktion. Dies wird besonders wahrnehmbar, wenn Interaktion gestört ist.

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Kommunikation- mitteilsamer Ablauf des Menschen

Menschen existieren immerwährend in einem mitteilsamen Ablauf. Kommunikation ist stets, ständig und alltäglich. Es gibt keine nicht-Kommunikation. Dies wird besonders klar, sobald Kommunikation gestört ist.

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Die Haltung der Arbeitnehmer

Hierbei handelt es sich um eine Erklärung der Haltungen, die Arbeitnehmer mitbringen. Es sind dies gegenteilige Denkweisen (X. und Y.), wobei später eine Hinzunahme der Philosophie Z. (eine Zusammenfügung aus beiden vorgenannten) von McGregor vorgenommen wurde.

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