Fri05262017

Last updateFri, 16 May 2014 2pm

Kommunikation

Einverständige und Autoritäre Leadershipstile- Vorteile/ Defizite

Autoritäre und einverständige Leadershipstile bergen jeweilig Vorteile und Defizite in sich. Welcher ist zwischen den Wahlmöglichkeiten (Führungstile) der perfekte Führungsstil?

Aus der Forschung, der Verwendung und den Erfahrungen haben sich diverse konstitutive Typen ergeben, die man wie im anschließenden, beschreiben kann:

Leadershipstil geprägt von Bürokratie - puristisch genaue Arretierung an Bestimmungen und Richtlinien, die die tägliche Tätigkeit einer Führungskraft reglementieren

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Einteilung der zwei Managerstile

Nach Robert R. Blake und Jane Mouton (managerial grid) kann man Managerstile nach zwei andersartigen Dimensionen voneinander differenzieren. Die eine Dimension: Aufgabenorientierung, und die zweite: Menschenausrichtung.

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Aufgabendelegation des Managers

Die Leistungsfähigkeit eines Entscheiders steht normalerweise unter der besonderen schwerwiegenden Observation aller (Mitarbeiter, Kollegen und Vorgesetzte). Je nachdem wie deutlich hoch Eigenansporn des Leiters ist, wird sie nicht zuletzt ihren eigenen Einsatz beobachten.

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Die Nützlichkeit von Feedback im Kommunikationsprozess

Die maßgeblichen Nützlichkeiten der Anwendung von Feedback im Kommunikationsprozess sind:

Sie klärt Fehlannahmen

Sie wirkt widrigen Handlungsweisen entgegen

Sie fördert bestätigendes Benehmen

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Leadershipverhalten bei Anwendung des Situativen Managerstils

Bei der Nutzung eines situativen Managementstils besteht unter anderem die Funktionalität, die Kommunikation und das Leadershipverhalten gegenüber den Mitarbeitern zu koordinieren. Dabei sind die Manier en der Beteiligten (nicht zuletzt die eigenen) zu kennen und zu berücksichtigen.

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Rückkopplung (Feedback) im Austauschprozess

Die wesentlichen Nutzen der Anwendung von Rückkoppelung im Austauschprozess sind:

Sie klärt Trugschlüsse

Sie wirkt unerwünschten Verhaltensweisen entgegen

Sie fördert positives Handeln

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Geben sie ihrem Gesprächsteilnehmer Feedback

Seinem Diskutanten rege zuzuhören bedeutet, sich auf Interaktion, die Informationen verdichten, sie aufzunehmen, die Bestrebung zu unternehmen sie zu verstehen (zu verstehen, was der Gegenüber damit meint), dem Gesprächsteilnehmer im Gespräch den Eindruck zu vermitteln, dass er begriffen wird, dass er nicht vorbei kommuniziert, und dass man dem Diskutanten eine Rückkopplung (feedback) seiner Gesprächsinhalte gibt.

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Entscheidungsperformanzen und Eigenanregung

Die Performanz eines Entscheiders steht in der Regel unter der besonderen kritischen Beobachtung aller (Mitwirkenden, Kollegen und Vorgesetzte). Je nachdem wie augenfällig hoch Eigenanregung des Leiters ist, wird sie ebenso ihren eigenen Einsatz mustern.

Ohne auf die Inhalte des Teilbereichs "Aufgabendelegation" zu sehr vorgreifen zu wollen, wird an dieser Stelle eine kurze Übersicht über eine Eigentümlichkeit aufmerksam gemacht hinsichtlich eines alltäglich vorkommenden Führungsverhaltens.

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Mitentscheidend für unser Handlungsgebaren- unsere Denkweise

Manieren entwickeln sich bei jedem Menschen. Philosophieen sind durchgängig in ihrem Verbleiben und sind mitentscheidend für unser Handeln, insbesondere für unser Führungsgebaren. Doch wie entstehen Denkweisen?

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Die Haltung der Arbeitnehmer

Hierbei handelt es sich um eine Erklärung der Haltungen, die Arbeitnehmer mitbringen. Es sind dies gegenteilige Denkweisen (X. und Y.), wobei später eine Hinzunahme der Philosophie Z. (eine Zusammenfügung aus beiden vorgenannten) von McGregor vorgenommen wurde.

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Win-Win Austauschführung- bestimmte Herangehensweise

Win-Win (Gewinner-Gewinner) besagt, beiderlei Seiten, in diesem Sachverhalt die Gesprächspartner, profitieren. Eine Austauschsführung, die eine Win-Win-lage ermöglicht, ist vorwiegend eine Funktion, der sich ein Leiter stellen sollte. Sie beansprucht eine bestimmte Stellung und eine bestimmte Herangehensweise:

Aufklärung der Fragestellungen oder Probleme - partizipativ

Kenntniserlangung von Alternativen Lösungen - kollektiv

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Kommunikation und Interaktion

Menschen sind beständig in einem kommunikativen Verlauf. Kommunikation ist permanent, ständig und normal. Es gibt keine nicht-Interaktion. Dies wird besonders wahrnehmbar, wenn Interaktion gestört ist.

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Kommunikation- mitteilsamer Ablauf des Menschen

Menschen existieren immerwährend in einem mitteilsamen Ablauf. Kommunikation ist stets, ständig und alltäglich. Es gibt keine nicht-Kommunikation. Dies wird besonders klar, sobald Kommunikation gestört ist.

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Einstellungen basieren auf Erfahrungen im Verlauf des Lebens

Einstellungen basieren auf den Erfahrungen, die man im Verlauf eines Lebens macht. Erlebnissen werden in definiten Dimensionen und in einer gegenständlichen Häufigkeit gespeichert, und aus ihnen realisieren wir Überzeugungen, die belastbar werden und Ansichten, die unter Umständen sogar zementiert sind.

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Dem Gesprächspartner aktiv zuhören

Seinem Gesprächspartner rege zuzuhören bedeutet, sich auf Interaktion, die Informationen zusammenzufassen, sie aufzunehmen, die Bestrebung zu unternehmen sie zu erkennen (zu erfassen, was der Diskutant damit meint), dem Gesprächspartner im Gespräch den Eindruck zu präzisiern, dass er verstanden wird, dass er nicht vorbei redet, und dass man dem Gesprächspartner eine Rückmeldung (feedback) seiner Wortwechselinhalte gibt.

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Vor- und Nachteile der Leadershipstile

Autoritäre und partnerschaftliche Leadershipstile bergen jeweilig Vorteile und Nachteile in sich. Welcher ist zwischen den Alternativeen (Führungstile) der perfekte Leadershipstil?

Aus der Forschung, der Nutzung und den Erfahrungen haben sich verschiedene basale Typen ergeben, die man wie im folgenden, beschreiben kann:

Managementstil geprägt von Administration - puristisch genaue Verhaftung an Regulationen und Richtlinien, die die tägliche Arbeit einer Führungskraft festschreiben

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Geben sie dem Diskutanten im Gespräch feedback!

Seinem Diskutanten lebhaft zuzuhören bedeutet, sich auf Austausch, die Informationen zu konzentrieren, sie aufzunehmen, die Bestrebung zu unternehmen sie zu durchschauen (zu interpretieren, was der Gesprächsteilnehmer damit meint), dem Gesprächsteilnehmer im Zwiegespräch den Eindruck zu präzisiern, dass er begriffen wird, dass er nicht vorbei spricht, und dass man dem Gegenüber eine Rückkopplung (feedback) seiner Zwiegesprächsinhalte gibt.

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Kommunikationsprozess auf der Beziehungsebene

Auf der Beziehungsebene ist der Kommunikationsprozess geprägt von Vertrauen, von der Begabung, dem anderen Vertrauen zu schenken respektive wie sehr man dem anderen Skepsis entgegenbringt (siehe auch von Thun).

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Einzeltheorien der Geisteshaltung

In diesem Zusammenhang handelt es sich um eine Beschreibung der Manieren, die Mitwirkende mitbringen. Es sind dies gegensätzliche Geisteshaltungen (X. und Y.), wobei später eine Hinzufügung der Haltung Z. (eine Synthese aus beiden vorgenannten) von McGregor vorgenommen wurde.

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Managementstil- Wirkung auf das Führungsverhalten

Bei dem Managementstil nimmt das Gewissheitsbedürfnis (Maslow) Wirkung auf das Führungsverhalten. Zur Veranschaulichung der Folgen des Sicherheitsbedürfnisses auf das Managerverhalten wenden wir einen Radikalstatus an: das übermäßige Sicherheitsbedürfnis des Managers.

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Kontingenztheorien- Situatives Führen eine der vertrautesten Führungstheorien

Zusammen mit den so geheißenen Kontingenztheorien (von: contingency) ist Situatives Führen eine der vertrautesten Führungstheorien. Situatives Führen umschließt, dass der Leitungserfolg gleichfalls abhängig ist von den Gegebenheiten und dem Umfeld in dem sich der Manager und dessen Beschäftigte sich befinden.

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