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Last updateFri, 16 May 2014 2pm

Kommunikation- mehr als nur der Übergang von Informationen

Menschen sind laufend in einem gesprächigen Prozess. Annäherung ist durchgängig, ständig und normal. Es gibt keine nicht-Interaktion. Dies wird besonders ausgeprägt, sowie Kommunikation gestört ist. Kommunikation ist mehr als nur der Übergang von Informationen.

In diesem Textabschnitt wird die Interaktion unter anderem weiters als Verständigung aufgefasst, wobei Signifikanzinhalte mitgeliefert und aufgenommen werden.

Aus der Progression der Psychoanalytische Theorie entstand die Transaktionsanalyse als Methode, Leitvorstellungen und Unregelmäßigkeiten in der Interaktion zwischen Menschen zu inspizieren und zu begründen, und verständlicherweise auch zu ergänzen.

Ursprünglich als eine wissenschaftliche Behandlung entwickelt, dient die Transaktionsanalyse gegenwärtig als Grundlage und Erklärungsgefüge für professionelle Techniken der Interaktion.

Kommunikation passiert dieser Tage oft auf facettenreichen Wegen, ob brieflich oder vermittels Fax, ob im persönlichen Gedankenaustausch, ob mündlich oder nonverbale, oder mit Körpersprache, Mienenspiel und Gestik. Das vereinfachte Verständigungsmodell geht von einem Sender und einem Empfänger der Mitteilung aus. Derbei hat der Sender einen bestimmten Vorsatz (Vorhaben).

Er chiffriertt seine Botschaft, seine Nachricht, das heißt er verwendet Bildzeichen, Kennzeichen, Mündliche Kommunikationsmittel oder andere kommunikative Mittel, die der Rezipient der Meldung verstehen soll.

Der Zeichengeber verwendet einen bestimmten Weg oder ein Informationsträger mit dem er die Mitteilung übermitteln lässt.Der Abnehmer der Nachricht decodiert sie und erfährt im Zuge dessen eine Ausrichtung über den Vorsatz (Absicht) des Senders.

Es zeigt sich, dass unter den divergenten Kommunikationsformen das Gespräch regulär am ausgeprägtesten ist. In einem Zwiegespräch lassen sich Informationen geradlinig wechselseitig tauschen es werden Emotionen abgegeben, wie noch Erleuchtungen, Strategien Gedankengänge usw. Man kann derbei konferieren, überzeugen und zu einer kolaborierenden Ansicht kommen.

Wenn es um Geschehen innert der Leitung von Mitarbeitern geht, wird regulär der Plan unterstellt, ein bestimmtes Verhalten beim Diskutanten zu erzeugen. Das Vorhaben (Absicht) mitzuteilen und ein bestimmtes Tun und Lassen hervorzurufen ist Ziel und Zweck.

Eine Einhelligkeit der Intention des Senders und dem reaktiven Benehmen des Rezipienten regelmäßig als existierend zu unterstellen, ist illusionär. Störungen im Verständigungsprozess sind immerdar.

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