Mon06262017

Last updateFri, 16 May 2014 2pm

Investitionsoperationen

In der Konvention können Investitionsoperationen sowohl nach der "top-down-method" oder dem "bottom-up-method" ablaufen, wobei die Praxis zum größten Teil Mischformen aufzeigt. Die Vorhabensplanung und -Struktur bedingt das nachsenden von Investitionsanreizen von oben nach unten in der organisatorischen Hierarchiearchitektur, angesichts der Tatsache die methodische Investitionsplanung wird von den vorgelagerten Subsystemen und abschließend vom Zielsystem (Organisationspolitik) bestimmt, von den firmenpolitischen Zielsetzungen verpflichtenden konzernpolitischen Einflüssen.

In Letzterem Umkreis hängt die Investitionsentscheidung von dem Maß an Auswirkung ab, welche die Konzernoberverwaltung ausübt oder in keinerlei Hinsicht ausübt. Die Bemühungen der Konzernführung können derenthalben sein: Erfolgs- und steuerpolitische Beeinflussungen für den Konzern oder Verlagerungs- und Ertragveränderungsbestrebungen.

Die größere Menge von Investitionsmotiven ist definitiv der "bottom-up-method" zuzuschreiben, nachdem die Unternehmung sich hier des Einfallsreichtums der gesamten Arbeitnehmerschaft bedienen kann, zum Beispiel indem sie ein Unternehmens-Vorschlagswesen einrichtet. Im allgemeinen erfolgt die Investitionshandlung, die von größerer monetärer und ertragreicher Bedeutung ist, von der Abteilungs- und Bereichsverwaltungsebene .

Die Aufbereitung von Investitionsentscheidungen

Rationalisierungs-, Diversifikations- und Ausrichtungs-Investitionsentscheidungen stehen mittlerweile im Vordergrund bei der Anpassung an die Verve der Marktverhältnisse und bei der Sicherstellung eines existenzzwingenden Betriebswachstums. Im Gegensatz dazu verringert der repetitiv steigende Fixkostenanteil an den Gesamtkosten die Rührigkeit des Betriebes und dies besonders bei steigernder Anlagenstärke/Kapitalintensität moderner industrieller Organisationen.

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