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Last updateFri, 16 May 2014 2pm

Marketing

Marketingkontrolle und Funktionspläne

Auf jeden Fall sollte die Marketingkontrolle auch als Vertriebserfolgsrechnung verstanden werden. Unter der Richtmarke eines gegebenen Ertragsziels interessiert faktisch, welchen Anteil hierzu der Absatzbereich leistet.

Richtschnur der Marketingziele

Die Marketingüberprüfung mag die Gesamtwirkung aller Marketing handlungen (Marketing-Mix) oder allein die Leistungsfähigkeit von Einzelinstrumenten, zum Beispiel Werbeerfolgsüberprüfung, zum Thema haben. Weiters mögen Marketingkontrollen lediglich auf den Gesamtmarkt themenbezogen sein oder zudem ebenso auf gewisse Vertriebssegmente,

Unternehmensorganisationsvorgang- Ausgangspunkt Marketingforschung

Aus den vorigen Ausführungen wurde betont, daß die Unternehmensorganisationen mittlerweile gezwungen sind, sich an das Fordern, Bedürfnissen und Erwartungen der Konsument und Verwender anzulehnen.

Das Salespolitische Instrumentarium- vier Hauptelemente

Das salespolitische Instrumentarium beinhaltet vier Haupt elemente (Submix-Bereiche). Zur Gruppierung Produkt- und Programmpolitik wird ebenfalls die Gewährung von Garantieleistungen und der Kundenbetreuung gezählt. Die Abgeltungspolitik (auch Kontrahierungspolitik bezeichnet) beinhaltet die Einzelmittel Entgeltpolitik, Rabattpolitik, Konditionenpolitik und die Verkaufsfinanzierung.

Konjekturelle und jahreszeitliche Einflüsse- Handelsplatzwachstum

Der Vertriebsmarkt einer Unternehmung zeigt sich über  einen längeren Zeitabschnitt hinweg als lebhaftes Gebilde. Im Zeitverlauf lassen sich vielfältige Markttrenden untersuchen, die mit den Begriffen Marktschwankung, Marktverschiebung und Marktsättigung zu beleuchten sind.

Verkaufsausrichtung und Kundenstammwünsche

Bei der Trendanalyse hin zu einem fortschrittlichen Marketing lassen sich drei Dynamiksphasen vermöge der Orientierung in der Unternehmensorganisationspolitik exponieren: Herstellungsorientierung, Verkaufsausrichtung und Kunden- bzw. Marketingorientierung.

Marketingplan und Käufermarkt- Situation

Der Marketingplan als Ergebnis des Planungshergangs bildet einen Teil des Unternehmensschemas und wird in diesen Komplettplan eingebaut. In damaligen Zeiten des Verkäufermarktes standen Probleme der Verarbeitungskapazität und der pekuniären Mittel zur Bewältigung der antizipierten Unternehmensausweitung im Brennpunkt der planerischen Reflexionen.

Markt-Bewährte Produkte ausdehnen

Das Instrument der Produktpolitik nimmt eine bedeutsame Position in der Marketingpolitik einer Organisation ein. Entscheidungen über Produkte und das gesamte Produktprogramm gehören zweifellos zu den kommerziellen Grundsatzentscheidungen.

Aus saleswirtschaftlicher Perspektive interessiert bei einem Produkt keinesfalls so besonders die technologische Performanz, statt dessen vielmehr die mit dem Artikel mögliche Zweckstiftung für den Abnehmer.

Verkaufsförderung-Kommerz für das Produkt

Nahe Reklame und Public Relations bildet die Verkaufsförderung den dritten Gegenstand innerhalb der Kommunikationspolitik. Die Verkaufsförderung — äquivalent mit der amerikanischen Notation „Sales Promotion" — involviert der Vertrieb kurzzeitig vitalisierende Handlungen.

Aus der Anschauungsweise des Herstellers richtet sie sich an drei Abnehmerkreise: Absatzkräfte (Außendienst), Verkaufsmittler und Endkunden.

Selektion der Absatzmethode

Die Distributionspolitik bildet eine der vier tragenden Streben im Marketing-Mix benachbart der Produkt- und Programmpolitik, Entgeltpolitik und Kommunikationspolitik.

Kerngehalt und Rolle der Distributionspolitik ist in der Überbrückung der zwischen Hersteller und Endkäufer bestehenden Entfernung zu sehen. Dabei ergeben sich für eine Firma zwei große Entscheidungsbündelungen: die Selektion der Absatzmethode und die optimale Ausformung der physischen Verteilung.

Endkonsumentenpreise und Penetrationspreisstrategie

Im Unterschied zur Politik des "Absahnens" (Exploitation) zielt die Penetrationspreisstrategie darauf ab, mit einem ziemlich niedrigen Entgelt so rapide wie realisierbar ein hohes Salesvolumen zu erlangen.

Der Erfolg der jeweiligen Einführungspreisstrategie hängt aber davon ab, ob eindeutige Voraussetzungen feststehend sind wie beispielsweise korrespondierende Preiselastizität der Nachfrage, zufriedenstellend großes Marktsegment, keine vorzeitigen Wettbewerbsaktivitäten usw.

Konkurrenzaktivitäten und Penetrationspreisstrategie

Im Kontrast zur Politik des "Absahnens" (Exploitation) zielt die Penetrationspreisstrategie darauf ab, mit einem relativ niedrigen Preis so rapide wie machbar ein hohes Salesvolumen zu erreichen.

Der Erfolg der jeweiligen Einleitungspreisstrategie hängt demgegenüber davon ab, ob eindeutige Bedingungen vorgegeben sind wie etwa korrespondierende Preiselastizität der Nachfrage, zufriedenstellend großes Marktsegment, keine zu frühen Konkurrenzaktivitäten usw.

Marktsegmentierung und Marktfinanzplan

Beispielhaftes für die Marktsegmentierung

Die auf Kundenkreisseite präsenten Haarfragen werden mithilfe Spezialhaarshampoos für fettes oder trocken, für dumpfes, dünnes oder normales Haar sowie mit Shampoos gegen Hautschuppen spezifisch gelöst („Scharfschützenprozedur").

Planumsetzung mit der Netzplantechnik

Plan umsetzung und Planinspektion (Marketingkontrolle)

Für die Implementierung des Marketingplans ist das Konstruieren eines präzisen Aktionsplans notwendig. Dieser involviert alle notwendigen Einzelaktionen und soll garantieren, daß nichts dem Zufall abgetreten wird, wie auch die jeweiligen Aktionen zielorientiert bleiben.

Organisatorische Gliederung des Außendienstes - Opportunitäten

Im Zuge der Berechnung der Größe des Außendienststabes sind zusätzlich zu der Anzahl der potenziellen Abnehmer und deren notwendigen Besuchsfrequenz noch die Tagesleistung des Reisenden und die Arbeitstage pro Jahr heranzuziehen.

Die Einteilung der Absatzgebiete erfolgt üblicherweise über die Anzahl der Besuchseinheiten. Im Zusammenhang der organisatorischen Gliederung des Außendienstes bieten sich viele Opportunitäten.

Legitimationseffekt-Neue Erzeugnisse

Pluspunkte aus der Zusammensetzung von Unternehmensnamen und Warennamen

Anhand der Komposition des Organisationsnamens mit einzelnen Produktbezeichnern soll bewirkt werden, dass der Produzent mit seinem Ansehen das neue Fabrikat gleichsam 'legimitiert', während die speziellen Begriffe dem Erzeugnis einen abgetrennten Charakter verleiht.

Determinierte Ziele und Preismodifikation

Im Kontext der Disposition von Preismodifikationen bzw. Entgegnung auf Preisinitiativen der Mitbewerber ist es für die Organisation unerläßlich, benachbart der langfristigen Preisuntergrenze (Vollkostendeckung) vor allem auch seine zeitnahe Preisuntergrenze zu kennen.

Im Zuge der Verfolgung determinierter Ziele kann es für eine kurze Zeit praktikabel sein, sich mit der Deckung der variabeleen Kosten zufrieden zu geben.

Entwicklungsphasen von neuen Produkten

Neustart - Operationen sind stets dann für ein Artikel angezeigt, falls seine Umsätze ins Stocken geraten oder überhaupt nachlassen. Wie erwartet werden dahingehende Reanimationssbemühungen ausschließlich dann von Nutzen sein,

Planungsform und Planungskonsistenz

Beschaffenheit der Marketingplanung

Unter dem Kriterium der Fristigkeit der Pläne wie auch betreffend der Plandehnbarkeit ergeben sich vielfältige Formen der Marketingplanung.

Fabrikat - Break-even-Point

Die Dauer der Implementationsphase ist erzeugnisindividuell unterschiedlich; sie mag im positivsten Zustand einige Monate oder aber, welches die Regel bei Markengegenständen darstellt, 1 bis 2 Jahre andauern. In der Regel hängt die Frist der Implementationsphase von folgenden Aspekten ab:

Markterschließung zur Diversifikation

Marktausweitung

Unter dieser Marktstrategie ist zu verstehen, daß die existierenen Elaborate neben den bisherigen Märkten noch weiters auf neuen Märkten verkauft werden. Bei der Marktausdehnung lassen sich zwei

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