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Last updateFri, 16 May 2014 2pm

Kind-Geschwindes Wachstum im ersten Lebensjahr

Im Feld der Motorik lernt das Kind im zweiten und 3. Altersjahr die fundamentalen Bewegungsformen, wie bspw. Treppensteigen, Hopsen, Sich-Bücken, Steigen, stillstehend etwas werfen et cetera.  Das Der Bewegungsbedarf ist in dieser Periode außergewöhnlich groß und sollte nicht supprimiert,

stattdessen anhand geeigneter Lernangebote ebenso wie Spielvorrichtungen in taugliche Bahnen dirigiert werden. Die nachfolgende Übersicht präsentiert die ausschlaggebenden Fortentwicklungselemente.

Vom dritten Lebensjahr an sind die Gesamtheit der Basisbewegungen möglich. Die Herrschaft über Leib- wie auch Grobmotorik geht der Differentiation der Feinagilität voraus. Jene konzipiert sich erst stückweise sowie sie im Großen und Ganzen von den dargebotenen Wahrnehmungsoptionen dependent ist.

Gemäß dem geschwinden Wachstum im ersten Lebensjahr verläuft die körperliche Entfaltung gleichförmig. Es modifizieren sich freilich die Körperproportionen, dem so benannten Gestaltwandel, unter dem zweiten bis 6. Altersjahr.

Der Leib streckt sich sowie er sich an die Erscheinung des Erwachsenen annähert. Der Gestaltwandel ist beschleunigt, das bedeutet er findet mittlerweile generell früher statt wie bislang vor fünfzig Jahren. Eine ungefährdete Abhängigkeit zwischen primärer Streckung und Schulfähigkeit ist heute keineswegs mehr gegeben.

Mündliche Ausdrucksformen repräsentieren im Vorschulalter einen Schwerpunkt der kindlichen Lernfähigkeit. Über unterschiedliche Stufen evaluiert das Kind die mündlichen Ausdrucksformen der Erwachsenen. Ausgangsebene ist die frühe Kindersprache, wie z. B. Lallwörter, Minderungen, Eigenerfindungen. Vermittels der Nachahmung und Gleichartigkeitsbildung und mittels instrumenteller Programmierung wird in Etappen die Sprache erworben. Aus den Einwortsätzen bilden 2- sowie 3-Wort-sätze. Im 3. wie auch im 4. Lebensjahr wird die Beugung der Wörter trainiert.

Wortgut: Gipfelpunkt der Reifung in der 2. Hälfte des zweiten Altersjahres, dem so genannten Fragealter.
Intonation: Mit fünf Jahren kann die spontane Dynamik weitgehend vollbracht zu sein. Ausspracheschwierigkeiten in diesem Alter müssten spezifisch behandelt werden.

(zusätzliche Elemente sh. im weiteren Verlauf)

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