Wed07262017

Last updateFri, 16 May 2014 2pm

Moderne Beziehung

Interdependenz des Kindes - Erstes Jahr

Die Perzeption ist zu Anfang allgemein und justiert sich überwiegend allein an die Intensität, keineswegs an die Konsistenz der Umweltinzentive. In der Reaktionsphase präsentiert erstes Mustern, wobei dem menschlichen Konterfei besondere Betrachtung geschenkt wird (die Augen bieten Andeutungeigenschaft).

Entwicklungsverlauf von Gehirn und Nervenzellen

Die Determinanten der Weiterentwicklung sind Vererbung, Milieu und Selbststeuerung.

Kongenital sind strukturell-erbliche wie auch einzeln-genetische Merkmale, ferner gewisse Instinkte und Erbkompilationen. Auf Grund der Reifung entwickeln sich die Erbanlagen im organischen Bereich und formen die Grundlage und Grundvoraussetzung für die Entfaltung neuer Gebarensformen, bspw. Gehen, Reden, Denken.

Antizipation, Differenzierung - Intelligenzreifung 2.-6. jährige Kinder

Die Reifung der Intelligenz ist verwickelt. Sie hat ihre Ausgangsebene in den senso-motorischen Erfahrungen des zweiten Altersjahres: Das Kind lernt vermöge Hantieren, Beobachtung

Gleichaltrige Kinder - Interaktion

Hat ein Kind in dieser Zeit keine Opportunität zu robusten Kontakten, sind Dauer schädigungen in erhöht wahrscheinlich. In der gewichtigen Spanne von 6-8 Monaten bis zu 1 1/2 Jahren antwortet das Kind unterdies auch präzis auf die Mutter, es kann sie von anderen Leuten differenzieren und registriert Gesichter als individuelle Erscheinungen.

Kind-Relevanz der Leistungsmotivation

Motivationen entbrennen im Spannungsfeld von Wünschen. Sie lenken humanes Verhalten auf einen bezweckten Soll-Zustand hin. Es gibt autonome und heteronome Motivierung. Heteronom, fremdgesteuert sind die häufigsten Lernmotivationen im Rahmen mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des adepten Schulkindes. Das Kind soll sich ja an Maßstab adjustieren, deren Bedeutung es noch nicht erfassen mag.

Reifungsvorgang und Lernerfolg von Kindern

Die Entwicklung der Persönlichkeit ist ein eingliedernder Hergang, daraus ergibt sich: die daran eingebundenen Kriterien stehen in enger gegenseitiger Interaktion. Im einzelnen Dasein können die verschiedenen Aspekte dennoch eine unterschiedlich bedeutsame Signifikanz haben:
 
Veranlagung (Gene)

Menschen im Alter - Charakterwandlungen

Die Wirkungen des Alters an sich auf die verschiedenartigen psychologischen Funktionalitäten sind vielfältig: Die Sinnesrezeption wird schlechter, Rückmeldungszeiten wie noch Psychomotorik werden

Kind-Geschwindes Wachstum im ersten Lebensjahr

Im Feld der Motorik lernt das Kind im zweiten und 3. Altersjahr die fundamentalen Bewegungsformen, wie bspw. Treppensteigen, Hopsen, Sich-Bücken, Steigen, stillstehend etwas werfen et cetera.  Das Der Bewegungsbedarf ist in dieser Periode außergewöhnlich groß und sollte nicht supprimiert,

Stützfunktionen und IQ

Scharfsinn mag man beschreiben als die Befähigung, Probleme zu lösen, dadurch, dass in einer neuen Konstellation Beziehungen erfaßt und Signifikanzzusammenhänge synthetisiert werden. Als potentielle Intelligenz wird die vererbte intellektuelle Entfaltbarkeit definiert.

Sie ist nicht direkt fassbar, statt dessen allein über die aktualisierte Intelligenz, das bedeutet die reellen Intelligenzleistungen, die bspw. unter Zuhilfenahme von Intelligenztests erhoben werden können.

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