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Last updateFri, 16 May 2014 2pm

Moderne Beziehung

Fortentwicklung von Kindern und Intelligenzdegression

Sofern darüber hinaus keinesfalls von einer mit der raschen physischen Fortentwicklung in Erscheinung tretenden ebenso zügigen intellektuellen Entfaltung gesprochen werden kann, so sehr zeigen sich jedoch ferner keinerlei Hinweise für eine Intelligenzdegression bei den gegenwärtigen Jugendlichen —

Reifungsvorgang und Lernerfolg von Kindern

Die Entwicklung der Persönlichkeit ist ein eingliedernder Hergang, daraus ergibt sich: die daran eingebundenen Kriterien stehen in enger gegenseitiger Interaktion. Im einzelnen Dasein können die verschiedenen Aspekte dennoch eine unterschiedlich bedeutsame Signifikanz haben:
 
Veranlagung (Gene)

Übergangsphasen-Erwachsen

Die Frage nach den besonderen Eigenschaften des Erwachsenenalters in der Gegenüberstellung beispielsweise zum Jugendalter und zum Alter beileibe nicht mühelos zu beantworten ist.

Verschiedenartige Herangehensweisen liefern stellenweise unterschiedliche Feststellungen und vereinzelt überhaupt Kontradiktionen. Festzustellen ist: Es gibt keine lebensaltersmäßige Festsetzung des geheißenen Erwachsenenalters, zumeist ist die Phase von 20 oder 22 bis 60 oder 65 Jahren angesprochen.

Erscheinungsformen der Vorpubertät

Die psychologische Erscheinungsanordnung der Adoleszenz und Voradoleszenz mit ihren Verhaltenserschwernissen und zwischenmenschlichen Kontroverseen scheinen im deutlichen zeitgekoppelt, von daher phasendependent zu sein. Adoleszenzprobleme waren in vormalig nicht völlig vertraut und treten nicht zuletzt in anderen Kulturen unterschiedlich in Erscheinung.

Erst 5. - 6. jährige verbalisieren

Die Abgrenzung der Kognition ist eine wesentliche Bedingung für die Fortentwicklung der übrigen kognitiven Leistungen. Das Tiefensehen und die Perzeptionskonstanz fußen auf vererbten Prädispositionen, sollen aber anhand Übung noch ausgebildet werden.

Schwierigkeiten in der Fortentwicklung-Schulkind

Charakteristisch für die erkenntnismäßige Fortentwicklung des Schulkindes ist die Wandlung wesentlicher Aspekte seiner psychischen Neigung, dermaßen dass von einer eigentlichen Strukturvariation die Rede sein kann. Ihre hauptsächlichen Merkmale sind:

1. Stärkere Autarkie und Abstand vom Eigenerleben.

Attribute im ersten Jahr - Kinder

Beweglichkeit: Das Kind 'lernt' sitzen und stehen und ergänzt zunächst kriechend seinen Tätigkeitsbereich.

Kognitive Fortentwicklung: Die Dingsichtweise wird beobachtbar, und: das sensomotorische Denkvermögen (Gerätschaftsdenken) realisier sich.

Konflikte und physische Veränderungen-Pubertät

So nachvollziehbar die physischen Veränderungen in der Pubertät sind (hormonal gesteuerte Ausprägung der männlichen und fraulichen Erscheinung und des Geschlechtsformats, kompromissloses Längenfortentwicklung), im maßgeblichen ist die Pubertät in unserer Kultur ein biopsychologisches und soziologisches Phänomen: Die Reiberei mit den Erfordernisen des Erwachsenseins sind leicht durchschaubar, der Adoleszent ist veranlasst sich aus den Dependenzen des Kindseins freizukämpfen wie auch in allen grundlegenden Lebensbereichen autonom und selbstverantwortlich werden.

Fortentwicklung des Eigenwerts - Schulkinder

Überwiegend die psychomotorische Leistungssteigerung im Schulalter erlauben das Schreiben. Erfordernisse zu diesem Zweck sind eine auskömmliche Feinmotorik, die Begabung zur Wahrnehmung von Konsistenz- und Raumverbindungen und eine bestimmte Einsicht der Arbeitshaltung, wie zur Aufmerksamkeit oder Durchhaltevermögen).

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