Fri05262017

Last updateFri, 16 May 2014 2pm

Moderne Beziehung

Die Anregung der Dynamik im ersten Lebensjahr eines Kindes

Die Rezeption ist zu Anfang global und orientiert sich erstmal ausschließlich an die Stärke, beileibe nicht an die Qualität der Umweltanreize. In der Rückäußerungsperiode formt erstes Mustern, wobei dem menschlichen Konterfei besondere Beachtung geschenkt wird (die Augen haben Hinweiseigenschaft).

Tun-als-ob-Charakter - Kindliche Rollenspiele

Bewegungsloses kann lebend werden, die eigene Individualität sowie fremde Individuen können Rollen annehmen. Das Benehmen der Rollenperson wird persifliert. Der Tun-als-ob-Charakter ist dem Kind dabei jederzeit bewusst.

Das Rollenschauspiel erfüllt etliche Bedürfnisse.

Arbeitshaltung und schulische Gegebenheiten

Der Übergang von der vornehmlich fremdbestimmten zur stärker autarken Motivation vollzieht sich erst einmal bei dem Wandel des Schulkindes zum kritischen Wirklichkeitssinn. Der Übergang findet bei Mittel- wie auch Oberschichtnachwuchs wie noch bei Mädchen eher statt wie bei Unterschichtnachwuchs und Jungen.

Erscheinungsformen der Vorpubertät

Die psychologische Erscheinungsanordnung der Adoleszenz und Voradoleszenz mit ihren Verhaltenserschwernissen und zwischenmenschlichen Kontroverseen scheinen im deutlichen zeitgekoppelt, von daher phasendependent zu sein. Adoleszenzprobleme waren in vormalig nicht völlig vertraut und treten nicht zuletzt in anderen Kulturen unterschiedlich in Erscheinung.

Stützfunktionen und IQ

Scharfsinn mag man beschreiben als die Befähigung, Probleme zu lösen, dadurch, dass in einer neuen Konstellation Beziehungen erfaßt und Signifikanzzusammenhänge synthetisiert werden. Als potentielle Intelligenz wird die vererbte intellektuelle Entfaltbarkeit definiert.

Sie ist nicht direkt fassbar, statt dessen allein über die aktualisierte Intelligenz, das bedeutet die reellen Intelligenzleistungen, die bspw. unter Zuhilfenahme von Intelligenztests erhoben werden können.

Weiterentwicklungstatkraft

Rückmeldungsfähigkeit und Kurzzeitgedächtnis nehmen mit höherem Alter verhältnismäßig ab. Die Intensität dieser Leistungsverringerung wird jedoch wie im Zuge intellektueller Tauglichkeiten von der Übung, von der sozioökonomischen ebenso wie der gesundheitlichen Situation des Individuums überlagert.

Leistung und autonome Motivation

Motivationen entstehen im Spannungsfeld von Wünschen. Sie lenken menschliches Handeln auf einen anvisierten Soll-Zustand hin. Es gibt selbstbestimmte und heteronome Motivation. Heteronom, fremdgesteuert sind die überwiegenden Lernmotivationen im Bezug mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des jüngeren Schulkindes.

Ablösung vom Familienstamm-Pubertät I

Ebenso sind Leitbilder wie auch Ideale schichteindeutig: Unterschichtheranwachsende scheinen sich stärker an individuelle Vorbilder wie an Ideale zu orientieren, ebenso wie bei den Idealen stehen in praxi Wertorientierungen zuvorderst:

Somatische Dynamik-Kinder

Sowie ferner keineswegs von einer mit der flotten somatischen Dynamik einhergehenden wiewohl geschwinden intellektuellen Dynamik gesprochen werden mag, so sehr bestätigen sich andererseits ferner keinerlei Indizien für eine Intelligenzminderung bei den gegenwärtigen Adoleszenten — au contraire, eine schwache Progression der Intelligenzleistungen im Gegensatz zu früher ist sichtbar, er hält indes mit der akzelerierten physischen Dynamik nicht Schritt.

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