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Last updateFri, 16 May 2014 2pm

Moderne Beziehung

Sprachschatz-Heranwachsende Reife-2. Lebensjahr

Bisherig fehlt die Ausdauer für die Ausführung verschachtelterer Aufgaben, wie zum Beispiel die Komparation von mehr wie zwei Elementen. Ansonsten fehlt es vielmals am Sprachschatz, um die erblickten Spezialitäten sowie Unterschiede zu deklarieren. Gegenüber der Raumlage fassbarer Gebilde ist der kleineSpross erst einmal uninteressiert.

Menschen im Alter - Charakterwandlungen

Die Wirkungen des Alters an sich auf die verschiedenartigen psychologischen Funktionalitäten sind vielfältig: Die Sinnesrezeption wird schlechter, Rückmeldungszeiten wie noch Psychomotorik werden

Relevanz des ersten Lebensjahres - Verwirklichung des Menschen

Das erste Lebensjahr ist von besonderer Relevanz für die Verwirklichung des Menschen. Weiterentwicklung beginnt aber keineswegs erst nach der Entbindung, stattdessen bereits vorher. Über die vorgeburtliche (pränatale) Entfaltung kennen wir, daß diese mit einer extrem großen Schnelligkeit abläuft:

Schon der Embryo verfügt über alle inneren Organe, und am 43. Tag ist die Anordnung des Gehirns bereits voll ausgebildet.

Spiel und Ideenreichtum von Kleinkindern - Auftreten des kleinen Individuums

Spiel und leichtes Tun ist signifikantes Auftreten des kleinen Individuums. Es lernt folglich, sich in seiner Umwelt zurechtzufinden, mit Stoffen und Gegenständen umzugehen, eigene Eingebungen werkrealisierend zu effektuieren und persönlich Erlebtes umzusetzen.

Zu Beginn ist das Spiel vollends zweckfrei, schrittweise werden freilich stets konzentrierter bestimmte Ziele angezielt.

Leistung und autonome Motivation

Motivationen entstehen im Spannungsfeld von Wünschen. Sie lenken menschliches Handeln auf einen anvisierten Soll-Zustand hin. Es gibt selbstbestimmte und heteronome Motivation. Heteronom, fremdgesteuert sind die überwiegenden Lernmotivationen im Bezug mit der Sozialisierung des Vorschulkindes und des jüngeren Schulkindes.

Erst 5. - 6. jährige verbalisieren

Die Abgrenzung der Kognition ist eine wesentliche Bedingung für die Fortentwicklung der übrigen kognitiven Leistungen. Das Tiefensehen und die Perzeptionskonstanz fußen auf vererbten Prädispositionen, sollen aber anhand Übung noch ausgebildet werden.

Implikationen - Affektive Entfaltung - Erstes Lebensjahr

Motorik: Das Kind 'lernt' sitzen und stehen und ergänzt vorrangig kriechend seinen Tätigkeitsradius.

Kognitive Entwicklung: Die Dingauffassung tritt in Erscheinung, überdies: die sensomotorische Denkfähigkeit (Instrumentdenken) gestalte sich.

Das wichtigste Merkmal dieser Phase ist eine wahrnehmbare Anhänglichkeit an die dauernde Pflegeperson;

Interaktion zum anderen Geschlecht-Pubertät II

Ein Großteil der Jugendgruppierungen ist gemischt und bieten nebst der Funktionalität der Gleichberechtigungs förderung Anknüpfungsschauplätze mit dem anderen Geschlecht. Beisammensein mit einem Sozius des anderen Geschlechts wird ab 17 bedeutsam. Die Gruppierung befriedigt überwiegend das große Bedürfnis des Adoleszenten nach Geselligkeit.

Reifungsvorgang und Lernerfolg von Kindern

Die Entwicklung der Persönlichkeit ist ein eingliedernder Hergang, daraus ergibt sich: die daran eingebundenen Kriterien stehen in enger gegenseitiger Interaktion. Im einzelnen Dasein können die verschiedenen Aspekte dennoch eine unterschiedlich bedeutsame Signifikanz haben:
 
Veranlagung (Gene)

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