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Last updateFri, 16 May 2014 2pm

Moderne Beziehung

Die Intelligenz im Kleinkindalter

Die Weiterentwicklung der Intelligenz ist verwickelt. Sie hat ihre Grundlage in den sinnesmotorischen Erfahrungen des zweiten Altersjahres: Das Kind lernt mittels Hantieren, Erkundung und Erfahrung die Sachen in ihrer Auswirkungsweise und Nutzbarkeit kennen.

Vorpubertäres Gebaren im Familienverband

Der Jugendliche entwickelt steigernd Eigenleben, wobei die Gruppierung relevant ist, ebendiese vermag seinen Bedarf nach Selbstbestätigung und persönlicher Beachtung erst einmal vorzugsweise zu stillen. Ebenfalls vermag das Gemeinschaftserleben in der Gruppierung

Implikationen - Affektive Entfaltung - Erstes Lebensjahr

Motorik: Das Kind 'lernt' sitzen und stehen und ergänzt vorrangig kriechend seinen Tätigkeitsradius.

Kognitive Entwicklung: Die Dingauffassung tritt in Erscheinung, überdies: die sensomotorische Denkfähigkeit (Instrumentdenken) gestalte sich.

Das wichtigste Merkmal dieser Phase ist eine wahrnehmbare Anhänglichkeit an die dauernde Pflegeperson;

Emotionen und Erfahrung von Vorschulkindern

Die Weltauffassung des Vorschulkindes unterscheidet sich elementar von dem Weltverständnis des Erwachsenen. Das Kind hat einen geringen Übungsschatz und mag bislang nicht methodisch denken. Als alleinigen Relationspunkt hat es sich selbst, seine Wünsche, Emotionen und Erfahrungen;

die Dinge aus Distanz sehen, sie unbefangen feststellen, kann es bislang nicht.

Tun-als-ob-Charakter - Kindliche Rollenspiele

Bewegungsloses kann lebend werden, die eigene Individualität sowie fremde Individuen können Rollen annehmen. Das Benehmen der Rollenperson wird persifliert. Der Tun-als-ob-Charakter ist dem Kind dabei jederzeit bewusst.

Das Rollenschauspiel erfüllt etliche Bedürfnisse.

Potentielle Intelligenz in der Pubertät

Scharfsinn mag man definieren als die Qualifikation, Probleme zu lösen, während in einer neuen Lage Beziehungen erfaßt und Bedeutsamkeitszusammenhänge erschaffen werden. Als potentielle Intelligenz wird die vererbte intellektuelle Entfaltbarkeit festgesetzt.

Psychoanalyse-Kindliche Rollenspiele

Nicht seiendes mag lebend werden, die eigene Individualität wie noch fremde Menschen mögen Rollen übernehmen. Das Gebaren der Rollenperson wird persifliert. Der Tun-als-ob-Charakter ist dem Kind dabei jederzeit gegenwärtig.

Das Rollenspiel erfüllt reichlich viele Bedürfnisse.

Übergangsphasen-Erwachsen

Die Frage nach den besonderen Eigenschaften des Erwachsenenalters in der Gegenüberstellung beispielsweise zum Jugendalter und zum Alter beileibe nicht mühelos zu beantworten ist.

Verschiedenartige Herangehensweisen liefern stellenweise unterschiedliche Feststellungen und vereinzelt überhaupt Kontradiktionen. Festzustellen ist: Es gibt keine lebensaltersmäßige Festsetzung des geheißenen Erwachsenenalters, zumeist ist die Phase von 20 oder 22 bis 60 oder 65 Jahren angesprochen.

Verhaltensschemata - 1. Lebensjahr von Kindern

Hat ein Kind in dieser Zeitspanne keine Möglichkeit zu robusten Kontakten, sind Dauer schädigungen in erhöht wahrscheinlich. In der kritischen Periode von sechs bis acht Monaten bis zu eineinhalb Jahren reagiert das Kind unterdies auch präzis auf die Mutter,

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