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Last updateFri, 16 May 2014 2pm

Beweggrund-Herzrythmusstörung

Mitunter beginnt das Herz ohne besondere körperliche Aufwendung vereinzelt und schnell zu schlagen.

So gut wie jeder und besonders ältere Leute haben zeitverlauf des Lebens schon einmal das Herzstolpern erlebt. Viele antworten mit Ratlosigkeit und Ängsten auf die Besonderheiten ihres Herzschlags.

Für den Fall, dass der Herzschlag von einer normalen Herzschwingungszahl zwischen 60 und 100 Schlägen je Minute jäh auf eine äußerst hohe oder besonders niedrige Schwingungszahl umschlägt, mag eine Herzrhythmusstörung der Beweggrund sein.

Die gewöhnlichste Prägung ist das Vorhofflimmern. Es ist extrem wichtig, Kammerflimmern rechtzeitig zu identifizieren und zu besprechen. Allein so können schwerwiegende Folgen wie ein Hirnschlag verhindert werden.

Das Herz existiert aus zwei Vorhöfen und zwei Hauptkammern. Elektrische Auslöser sorgen dafür, dass sich der Herzmuskel zyklisch zusammenzieht und relaxt. Der sogenannte Sinusknoten ist in diesem Zusammenhang der Taktgeber für den Herzrhythmus. Beim Kammerflimmern rotieren in den Herzvorhöfen elektrische Exzitationswellen mit einer Häufigkeit von bis zu 350 Schlägen je Minute.

Sie bringen den Kardialrhytmus rundum durcheinander. Die Vorhöfe mögen sich keinesfalls mehr kontrahieren, sie "flimmern" alleinig noch und helfen das Herz nicht mehr beim Pumpen. Größte Bedrohung: Damit verringert sich die Herzleistung um bis zu 20 V. H.. Die Pumpleistung erwirken alleinig noch die Herzkammern.

Grundsätzlich tritt Vorhofflimmern zuerst in einem Anfall auf, bei dessen das Herz aus dem Takt gerät und mit einem Puls von bis zu 160 Schlägen und mehr pro Minute schnellt. Betroffene erkranken mit Unbehagen, Angstgefühlen und Atemnot. Bei vielen Personen iterieren sich die Anfälle während der Befindlichkeiten in ständig kürzeren Abständen.

Hierbei besteht die Bedrohung, dass das Herz keineswegs mehr in den durchschnittlichen Takt zurückspringt. Beim Vorhofflimmern mögen sich Blutgerinnsel ausbilden. Werden jene vom Blutstrom weitergeschleppt, können sie Blutgefäße schließen, bspw. eine Gehirnader: Gehirninfarkt. Das Herzstolpern beim Vorhofflimmern kann ferner das Herz beschädigen und eine Herzmuskelschwäche bewirken.

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