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Last updateFri, 16 May 2014 2pm

Hartnäckige Kranheiten mit Saunagängen bekämpfen

Bereits vor dem dritten Jahrhundert vor Christus gab es die ersten Schwitzstuben. Nicht zuletzt in der heutigen Zeit ist das Saunieren in fast jeder Kultur gebräuchlich, etwa in Suomi. Dort bedeutet der Ausdruck Sauna: Schwitzstube) und es ist ein holder Bestandteil der Finnen,

wenigstens zwei mal in der Woche einen Saunagang zu vollziehen.

Gerade in der kalten Jahreszeit helfen regelmäßige Gänge in die Sauna. Vorher sollte man sich indes erkundigen, welches Heißluftbad am besten geeignet ist für die Gesundheit. Insofern bei einer Verkühlung, dauerhafter Bronchitis oder genauso bei einem akuten Katarrh, wäre die überlegene Lösung, ein Dampfbad zu wählen, aufgrund dessen, dass die Humidität in diesem Fall bei ungefähr 80-100 Prozent liegt. Die Kombination von Humidität und Wärme klärt und durchnässt die Atemwege - vorzüglich bei aller Art von Atemwegsleidenen. Dessen ungeachtet hat das Dampfbad ferner eine Sauna-analoge Wirkung.

Die Positive Wirkung eines Sauna-gangs:

Lockerung
Bronchien - Ausdehnung
Stimulans des Metabolismus
Anregen des Herz- und Kreislaufsystems
Steigerung der Leistungsfähigkeit
Entspannung des Muskulaturapparates
Trainiert die Dehnbarkeit der Adern
Reduzierung der Infektionsanfälligkeit
Stützung des körpereigenen Abwehrsystems


Der reine Saunagang eignet sich keinesfalls für Leute, die nachkommende Erkrankungen haben:

Hier manche Beispiele:

vehementes Asthma
Herz- und Kreislaufbefindlichkeiten
Krebserkrankungen
Migräne
Erkältung oder Fieber
Erhöhter Blutdruck (in diesem Fall bloß nach Rücksprache mit dem Hausarzt)

In der Schwitzstube sollten sie keineswegs länger sitzen als es ihnen wohlig ist und vorab dem Gang hinein, sollte man sich warm abduschen, auf diese Weise sich der Körper erwärmt und natürlich genauso aus hygienischen Beweggründen, darauffolgend sorgsam abtrocknen. , es gilt immerhin, nur trocken in die Schwitzstube zu gehen.

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