Sat11252017

Last updateFri, 16 May 2014 2pm

Erfahrungen und Lebensabschnitt von Erwachsenen

Die Prüfung des Erwachsenenalters als ein Lebensabschnitt, in dem sich der Mensch mit bestimmten Befindlichkeitsthemen auseinanderzusetzen hat, erscheint als vertretbare Herangehensweise. Fachgebiet, Angehörige,

die Organisation Routinen und andere von unterschiedlichen Verfassern in dieser Kategorie befindliche Themen kennzeichnen das Erwachsenenalter als eine Spanne, die vorrangig vermittels sozialpsychologischer Sichtweisen beschrieben werden kann.

Die Prozedur, wie diese Daseinsthemen in den Griff bekommen  werden, ist vom Subjekt und seiner Lebenslage abhängig. Auf alle Fälle bleibt im Kontext dieser Betrachtungsweise  ausreichend Spielraum zur Erkundigung separater Lebensgestaltung und abgesonderter Lebenslinien.

Erfahrungsgemäße Erhebungen haben ergeben, daß der Profession im Leben des mündigen Mannes das Lebensthema vor allem ist;untergeordnet wird seine Dynamik durch Bindung, die Beziehung mit anderen sozialen Arealen (z.B. Politik oder Soziales) und mit den eigenen Eltern vereinnahmt.

Bei den Frauen steht vor allem die Ausformung der Partnerschaftszuordnung, darauffolgend folgen der übrige Verwandtschaftskontakt und Fragestellungen im Verhältnis mit der eigenen Persönlichkeitsherausbildung.

Außerdem die Untersuchung einzelner Begabungen und Fertigkeiten führt einzig zu einer beschränkten Vielheit von Ergebnissen, welche für mehr oder weniger alle Volljährigen valide sind. Deutlich zutreffend ist, daß die somatische Leistungsfähigkeit mit steigendem Alter abklingt; in den übrigen Leistungsbereichen zeigt sich aber ein divergent distinguierteres Bild, der Alters effekt wird vermittels einer große Anzahl anderer Kriterien überdeckt:

Im intellektuellen Kreis zeigen sich wenig Unterschiede innert Halbwüchsigen und Erwachsenen, soweit es um die Verwendung existierener Erfahrungen und erworbenen erworbenem Wissen geht. Die Weiterverarbeitung neuer Daten unter Zeitdruck gelingt indessen allein geübten Erwachsenen so gedeihlich wie Jugendlichen, ungeübte Erwachsene erweisen dazu absinkende Errungenschaften. Nebst der Geübtheit bedingen u. a. der Gesundheitszustand, die soziale Schichtangliederung usw. weit eher die Beschaffenheit intellektueller Leistungen denn die Angliederung zu einer Generation.

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